Schenkenberg Online

Old "News":

Ein Tennisplatz in Schenkenberg

Seit dem 25.06.2005 besitzt Schenkenberg nun auch einen Tennisplatz. Marina und Benno Beich haben auf der 6200 Quadratmeter großen Fläche
eine Tennis Anlage mit drei Plätzen und einem Funktionsgebäude errichtet.
Gegenüber der Kirschbergsiedlung am Heiderosenweg kann man sich nun
sportlich betätigen.

Nähere Infos unter 0174 / 1944487

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Änderung der Hausnummern

Im Zuge der Gemeindegebietsreform und er damit verbundenen Neuvergabe von Straßennamen in den einzelnen Ortsteilen hat die Gemeindevertretung Groß Kreutz ( Havel ) am 11.05.2004 beschlossen auch die Überprüfung der Hausnummern vorzunehmen und zwar nicht nur in den Straßen, die einen neuen Namen erhalten.

Bei dieser Überprüfung stellte sich heraus, dass die derzeitige Nummerierung der Grundstücke in einigen Straßen nicht fortlaufend und unübersichtlich ist. Die Ursache ist u.a. die umfangreiche Bebauung in den letzten Jahren, speziell bei Lückenbebauungen. Zukünftig sollen vorhandene Baustellen und Freiflächen in die Nummerierung einbezogen werden.


Es werden bei der Neuvergabe die Hausnummern ausgehend von der jeweiligen Hauptstrasse bzw. vom Bezugspunkt die ungeraden Nummern rechts und die geraden Nummern links angeordnet, so dass für Außenstehende ein System der Vergabe erkennbar ist und vor allem das Aufsuchen von Grundstücken in Notfällen oder für Postzustellungen erleichtert wird.

In einigen Fällen erhalten die Anwohner andere Adressen, da diese derzeitig nicht dem offiziellen Zugang zum Grundstück entsprechen.

Mit einem persönlichen Anschreiben werden die betroffenen Einwohner zum 01.10.2004 ihre neuen Adressen erhalten, die sie dann innerhalb von 8 Wochen im Einwohnermeldeamt zu ändern haben. Die Frist für die Änderung und Anbringung der Hausnummern wird Ihnen dann ebenfalls mitgeteilt.


Für folgende Straßen im OT Schenkenberg war es notwendig, die Hausnummern neu zu ordnen:

Wustermarkstrasse
Fliederstrasse
Kleine Bruchstrasse
Gartenstrasse

Bevorstehende Veränderungen in der Gemeinde
Groß Kreutz / Emster

1. Änderung des Gemeindenamens

Nach erfolgter Bürgerbeteiligung zur Namensgebung für die Gemeinde hat die Gemeindevertretung am 17.02.2004 die Umbenennung in Groß Kreutz ( Havel ) beschlossen. Die Änderung des Gemeindenamens der Gemeinde Groß Kreutz / Emster in Groß Kreutz ( Havel ) wurde mit Bescheid vom 02.04.2004 des Ministeriums des Inneren des Landes Brandenburg mit Wirkung zum 01.07.2004 genehmigt.


2. Ortstafeln / Ortseingangsschilder

Nach Genehmigung des neuen Gemeindenamens Groß Kreutz ( Havel ) wurde durch die Gemeindevertretung die Gestaltung der neuen Ortseingangsschilder beschlossen. Diese werden nach Anordung durch das verkehrsamt bis zum 01.07.2004 aufgestellt.


3. Doppelte Straßennamen im Gemeindegebiet

Durch den Zusammenschluß der Gemeinden ergeben sich im neuen Gemeindegebiet viele doppelt oder mehrfach auftretende Straßennamen. Aus verwaltungstechnischen sowie aus Sicherheitsgründen ist die Dopplung von Straßennamen in einer Gemeinde nicht zulässig. Nach erfolgter umfangreicher Bürgerbeteiligung und Beratung in den Ortsbeiräten werden folgende Straßenumbenennungen vorgenommen und zum 01.10.2004 wirksam:

In Schenkenberg alt -Rosenweg neu - Heiderosenweg /// alt -Birkenweg neu - Kleiner Birkenweg


4. Hausnummerierungen

Im Gemeindegebiet sind durch Lückenbebauungen und Straßenumbenennungen sehr unübersichtliche Hausnummerierungen entstanden. Eine Neuordung wird sich in vielen Straßen erforderlich machen. Im Zuge der notwendigen Straßenumbenennungen wurde festgelegt, auch die Hausnummerierungen zu überprüfen und bei Notwendigkeit neu zu ordnen. Dies soll ebenfalls bis zum 01.10.2004 erfolgen.


5. Postleitzahlen

Für eine reibungslose Postumstellung im neuen Gemeindegebiet ist neben Straßennamen und Hausnummern auch eine einheitliche Postleitzahl notwendig. Die Deutsche Post wird zum 01.10.2004 für alle Ortsteile der Gemeinde Groß Kreutz ( Havel ) eine einheitliche Postleitzahl einführen.

Gemeindevertretersitzung

Die nächste öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung Groß Kreutz / Emster findet am 27.01.2004 um 19.30 Uhr im Verwaltungsgebäude in der Gartenstrasse 1 im OT Groß Kreutz statt.

Investitionen der Gemeinde Groß Kreutz ( Havel )

Über die Hälfte der geplanten Investitionen von 1,2 Millionen Euro in diesem Jahr sollen in Bauprojekten gesteckt werden. So soll die Straße " Unter den Linden " in Jeserig mit 40000 Euro saniert werden.
Über 500000 Euro gehen in den Ausbau der B 1 durch den OT Groß Kreutz. 

Im Jahr 2005 gehen 129000 Euro in den Bau einer Feuerwehrhalle im OT Schmergow. Ein Jahr später beginnt der Bau eines Feuerwehrhauses im OT Schenkenberg. Dieses Jahr stehen dafür 15000 Euro zu Verfügung, im folgenden Jahr 120000 Euro.

2006 beträgt die Summe an Investitionen insgesamt 1,38 Millionen Euro. Davon soll 1 Million Euro die Ortsdurchfahrt durch den OT Krielow kosten. 

2005 bis 2007 will die Gemeinde jährlich 50000 Euro in Bauarbeiten der Schule im OT Jeserig stecken. In der gleichen Zeit soll für die Schule im OT Groß Kreutz 190000 Euro für Bauarbeiten fließen.

April '04

Der neue Amtssitz

Derzeit wird geprüft, in welchem Ortsteil der Gemeinde Groß Kreutz ( Havel ) sich der Amtssitz einmal komplett befinden soll. Momentan befindet sich im Ortsteil Jeserig und Ortsteil Groß Kreutz die Verwaltung der Gemeinde.

Um effektiver arbeiten zu können, soll am 1. Januar 2005 nur noch ein Standort für die Verwaltung betrieben werden.

SV Empor Schenkenberg 1928 e.V.

Einladung

Der SV Empor Schenkenberg 1928 e. V. lädt alle Mitglieder zur ordentlichen Mitgliederversammlung

am Freitag, den 27.02.2004, um 19.30 Uhr in das Sportheim Schenkenberg ein.

Tagesordnung:

01. Begrüßung
02. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit laut Satzung
03. Bestätigung des Versammlungsleiters
04. Bestätigung des Protokollführers
05. Bestätigung der Tagesordnung
06. Jahresbericht des Vorstandes
07. Bericht des Kassenwartes
08. Bericht des Kassenprüfers
09. Aussprache über die Berichte
10. Entlastung des Vorstandes
11. Finanzplan 2004 - Aussprache
12. Arbeitsplan 2004 - Aussprache
13. Ehrungen
14. Schlusswort des Vorsitzenden
Kreistagen der Landkreise Groß Kreutz/Emster
( liegt noch nicht vor )
 
Gemeindevertretungen Groß Kreutz/Emster
( liegt noch nicht vor )
 
Bürgermeisterwahlen Groß Kreutz/Emster


Armin Bach
1. Vorsitzender

Aufrufe des Bürgermeisters:

Aufruf zum Gemeindenamen

Sehr geehrte Einwohner der Gemeinde Groß Kreutz / Emster

Der Name unserer neuen Gemeinde Groß Kreutz / Emster entstand im Zuge der Gemeindegebietsreform im Land Brandenburg.

Aus den Gemeinden Bochow, Deetz, Groß Kreutz, Krielow und Schmergow des Amtes Groß Kreutz und den Gemeinden Götz, Jeserig und Schenkenberg des Amtes Emster - Havel wurde eine neue Gemeinde gebildet.

Es war einfach, diese Gemeinde nun " Groß Kreutz / Emster " zu nennen. Zur Zeit möchte sich jedoch noch niemand so richtig mit diesem Namen anfreunden. Noch besteht die Möglichkeit, den Gemeindenamen zu ändern. Es ist allerdings sehr schwer, hierfür Alternativen zu finden. Ein neuer Name der Gemeinde sollte einen Bezug auf die Ortsteile besitzen.

Nach bisher mehreren Aufrufen in der Presse sind bis heute nur sehr wenige Vorschläge bei uns eingegangen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Sollten Sie Ideen und Vorschläge für einen neuen Gemeindenamen haben, bitte ich Sie, mir diese bis zum 13.02.04 zuzuleiten.

Reth Kalsow
Bürgermeister

Aufruf zur Mitwirkung bei der Umbenennung von Straßennamen in den Ortsteilen

Nach dem Zusammenschluss der ehemaligen selbständigen Gemeinden Bochow, Deetz, Götz, Groß Kreutz, Jeserig, Krielow, Schenkenberg und Schmergow zur Gemeinde Groß Kreutz / Emster treten in unserem Gemeindegebiet viele Straßenbezeichnungen mehrfach auf. Auch bestehen verschiedene Postleitzahlen für die Ortsteile Bochow, Deetz, Groß Kreutz, Krielow und Schmergow die Postleitzahl 14550 und für die Ortsteile Götz, Jeserig und Schenkenberg die Postleitzahl 14778.

Um die einheitliche Gestaltung der Postleitzahlen und Anschriften bei der Deutschen Post beantragen zu können, aber auch aus verwaltungstechnischen und Sicherheitsgründen ( Alarmierungen, Postzustellungen, Rettungswesen ) müssen mehrfach vorkommende Straßennamen im Gemeindegebiet geändert werden.

Um den Aufwand bei den umzubenennenden Straßen so gering wie möglich zu halten, wird die Anzahl der Einwohner berücksichtigt, so dass die mehrfach vorkommenden Straßen mit jeweils den meisten Einwohnern ihren Namen behalten werden. Demnach sind im Ortsteil Schenkenberg folgende Straßen umzubenennen:

Birkenweg
Ahornweg

Werte Einwohner, sollten Sie Vorschläge zur Umbenennung der Straßen haben, so bitte ich Sie, diese bis zum 13.02.2004 Ihren Ortsbürgermeister, bzw. Gemeindeverwaltung, Ordnungsamt Herrn Kania oder Herrn Neumann 033207 / 35119 oder 35122 ) schriftlich oder mündlich mitzuteilen.

Die Gemeindevertretung wird gern Ihre Vorschläge aufgreifen, abwägen und dann versuchen, Beschlüsse herbeizuführen, die für die betroffenen Bürger einen möglichst geringen Aufwand bedeuten.

Kalsow
Bürgermeister

Anmeldung der Schulanfänger
Grundschule Jeserig zum Schuljahr 2004 / 2005

Im Schuljahr 2004 / 2005 werden alle Kinder schulpflichtig, die in der Zeit vom 01.07.1997 bis 30.06.1998 geboren wurden.

Die Schulanmeldung erfolgt am 26.01.2004 in der Zeit von 16 bis 18 Uhr für die Kinder aus dem Ortsteil Schenkenberg in der Schule Schenkenberg.

Die Kinder sind zum Anmeldegespräch mitzubringen, die Geburtsurkunde ist vorzulegen.

Bei vorzeitiger Einschulung oder Zurückstellung sollte vorher ein schriftlicher Antrag eingereicht werden. Auch in diesen Fällen muss eine Anmeldung erfolgen. Ebenso müssen Kinder erneut angemeldet werden, die im vergangenen Jahr zurückgestellt waren.

Die Schulleitung

Volksbegehren gegen Zwangseingemeindung beginnt

Das Volksbegehren gegen Zwangseingemeindungen in Brandenburg hat am Montag begonnen. Bis 16. März können bei den Amtsverwaltungen Unterschriften gegen die von Landesregierung und Landtag beschlossenen Zwangsehen geleistet werden. Für den Erfolg des Volksbegehrens sind nach Angaben des Landeswahlleiters 80.000 gültige Unterschriften von stimmberechtigten Bürgern nötig.

( RBB )

17.11. MANFRED MESKE (SPD) VERLIERT STICHWAHL

Reth Kalsow soll es machen

GR. KREUTZ/EMSTER Bei der gestrigen Stichwahl um die Besetzung des hauptamtlichen Bürgermeisterpostens hatte Reth Kalsow ( Foto rechts ) mit deutlichem Abstand die Nase vorn. Auf den 37-jährigen Gastwirt aus Schenkenberg entfielen 1843 Stimmen (61,6 Prozent). Für den Mitbewerber, den Sozialdemokraten und bisherigen Groß- Kreutzer Amtsdirektor Manfred Meske ( links ), votierten nur 1340 Wähler (38,42).
Die Wahlbeteiligung lag in Schenkenberg und Jeserig bei rund 50 Prozent. In anderen Orten, wie Groß Kreutz und Götz gingen mit um die 30 Prozent deutlich weniger Menschen an die Urne als noch am 26. Oktober. Kalsow hat seinen Sieg vor allem der haushohen Überlegenheit in seinem Heimatort Schenkenberg zu verdanken. Dort stimmten 592 Wähler für ihn. Meske bekam 25 Stimmen. In Groß Kreutz holte Meske die meisten Stimmen (250). Für Kalsow votierten dort 163 Wähler.

Gestern gegen 19 Uhr gab Wahlleiter Wolfgang Kania im Jeseriger Verwaltungsgebäude das Ergebnis der Stichwahl in der 8600-Einwohner-Gemeinde bekannt. Ein glücklicher Reth Kalsow sagte der MAZ: "Ich freue mich riesig über den großen Vertrauensbeweis, bin mir aber der Verantwortung und der Last der neuen Aufgabe bewusst." Und die Familie wird hinter ihm stehen und seine Frau Ines ist "überzeugt, dass er es packt". Mit dem heutigen Tag wird Kalsow den Tresen im "Haus Schenkenberg" mit dem Bürgermeistersessel tauschen. Der steht noch in Groß Kreutz. Wie sich die Verwaltung strukturiert, wird die Gemeindevertretung mit ihren 18 Mitgliedern, die sich am 25. November konstituiert, noch zu entscheiden haben. Kalsow will sich für die gleichberechtigte Behandlung aller acht Ortsteile einsetzen. Die Verwaltung, der er künftig vorsteht, versteht er in erster Linie als Dienstleister für die Einwohner und die ehrenamtlichen Kommunalpolitiker. Manfred Meske, der mit einem so klaren Sieg seines Kontrahenten nicht gerechnet hatte, wünschte Reth Kalsow "eine glückliche Hand". Über Meskes weitere Verwendung wird der Bürgermeister und die Gemeindevertretung noch entscheiden. Neben der geringen Wahlbeteiligung machte Meske für seine Niederlage vor allem die von der Bürgerinitiative für sozialverträgliche Abwassergebühren (BI) gegen seine Person losgetretene Kampagne (MAZ berichtete) verantwortlich. Mit Meskes Aus verliert er nun auch seinen Vorsitz im Abwasserzweckverband Emster. Er war 1992 zum Amtsdirektor des Amtes Groß Kreutz gewählt worden. Im Zuge der Gemeindereform legte das Land die Fusion der amtsangehörigen Dörfer mit drei Gemeinden des zerschlagenen Amtes Emster-Havel zur neuen Gemeinde Groß Kreutz/Emster fest. Dazu gehören nun Jeserig, Schenkenberg, Götz, Groß Kreutz, Deetz, Schmergow, Krielow und Bochow. bü/gr

 

Foto+Artikel MAZ, 23.10.2003

Das offizielle Kommunalwahlergebnis 2003:

RETH KALSOW RÄUMT IN SCHENKENBERG AB -
SPD VORN IN GROß KREUTZ/EMSTER
"Ich freue mich ganz dolle"

HEIKO HESSE ( Märkische Allgemeine Zeitung )
GR. KREUTZ/EMSTER In Schenkenberg hat Reth Kalsow abgeräumt. Der zweitgrößte Ort in der neuen Großgemeinde hat mit 60 Prozent die beste Wahlbeteiligung. Hier hat der Schenkenberger Gastwirt als Bürgermeister-Kandidat 461 Stimmen errungen. Mit Blick auf Kalsows Gesamtergebnis von 1107 Stimmen (29,46 Prozent) war das bald die halbe Miete. Manfred Meske, bis Sonntag Direktor des Amtes Groß Kreutz und Kalsows Kontrahent in der Stichwahl am 16. November, schnitt etwa in Deetz mit 247 Stimmen als Bester ab. Insgesamt ging der Michelsdorfer SPD-Mann mit 1020 Stimmen (27,14 Prozent) aus der ersten Wahlrunde. In die Nähe der Spitzenreiter kommt der Groß-Kreutzer CDU-Kandidat Andreas Kirsch mit 808 Stimmen (21,5 Prozent). Es folgen der Jeseriger Carsten Uwe Groth (303 Stimmen oder 8,06 Prozent), Chris Rappaport, Deetz (277 oder 7,37) und der Schenkenberger Udo Müller (243 oder 6,47).

Bei der Wahl zur Gemeindevertretung registrierte Wahlleiter Wolfgang Kania einen Trend, der der landesweiten Entwicklung zuwider läuft. Denn in Groß Kreutz/Emster konnte sich die SPD mit 2575 der 10 930 abgegebenen Stimmen als stärkste Kraft behaupten. Diese Partei zieht mit fünf Mandatsträgern in die erste Gemeindevertretung: Burghard Süring (Deetz), Werner Torsten Maetz (Schenkenberg), Erhard Runnwerth (Groß Kreutz), Ralf Verch (Schmergow) und Ingrid Hübner (Groß Kreutz). Es folgt die CDU mit 2338 Stimmen und vier Sitzen: Andreas Kirsch (Groß Kreutz), Mathias Dommnich (Jeserig), Simone Kreutzer (Bochow) und Marco Hintze (Krielow). Die Wählergruppe "Feuerwehr" konnte 1875 Voten auf sich vereinen und kann drei der 18 Gemeinderats-Plätze besetzen: Peter Kaiser (Jeserig), Jürgen Rohm (Schenkenberg) und Kristian Titsch (Groß Kreutz). Armin Bach (Jeserig) und Christian Sommer (Schenkenberg) sind für die Wählergruppe "Vereine" (1234 Stimmen) in das Gremium gewählt worden. Für die Götzer Wählerliste (1051 Stimmen) vertreten Detlef Lemke und Renate Dannenberg die Bürgerinteressen. Bürgermeister-Bewerber Reth Kalsow hatte sich als Einzelbewerber auch für die Gemeindevertretung aufstellen lassen, bekam 831 Stimmen und einen Sitz im Rat. Dieses Resultat ist mit weitem Abstand das beste unter den 88 Bewerbern. Sollte Kalsow die Bürgermeister-Stichwahl für sich entscheiden, bleibt sein errungener Ratssitz unbesetzt. Einen Platz kann auch die Deetzer Wählergruppe "Dorferneuerung" besetzen. Sie errang 262 Stimmen und entsendet Werner Birkholz in den Rat.

"Ich bin glücklich, so weit gekommen zu sein", sagte Kalsow: "Ich freue mich ganz dolle". Nach dem anstrengenden Wahlkampf wolle er sich die nächsten Tage nicht damit beschäftigen. "Ich brauche ein wenig Abstand, um den Kopf frei zu haben, wenn es an die Stichwahl geht."

Von seinem Ergebnis zeigte sich Manfred Meske "im positiven Sinne doch sehr überrascht". Schließlich habe er kaum die Werbetrommel gerührt. Seit gestern ist Meske, der in Kloster Lehnin in den Gemeinderat gewählt wurde, in der Groß-Kreutzer Verwaltung Untergebener seines früheren Vize Norbert Stein.

Enttäuscht ist Andreas Kirsch ob seines dritten Platzes bei der Bürgermeister-wahl. Eine Wahlempfehlung für einen der beiden verbliebenen Bewerber "kann ich noch nicht aussprechen". Carsten Uwe Groth zögert nicht lange und empfiehlt, beim nächsten Mal für Reth Kalsow zu votieren. Wenn es ihm schon nicht vergönnt gewesen sei, den Posten zu erringen, stünde nun mit Kalsow ein Bewerber zur Wahl, "der verhindert, dass Emster-Havel von Groß Kreutz vereinnahmt wird". Unterstützung bekommt Kalsow auch von Chris Rappaport. "Es muss jemand her, der in die Ortsteile geht - da ist Kalsow der richtige." Dies habe Meske als Amtsdirektor in der Vergangenheit kaum gemacht. Keine Wahlempfehlung gibt es auch von Udo Müller, "jedenfalls nicht jetzt".

Fotos+Artikel MAZ


Reth Kalsow        1107 Stimmen

Manfred Meske      1020 Stimmen 

Andreas Kirsch      808 Stimmen

Carsten Groth       303 Stimmen

Christoph Rappaport 277 Stimmen

Udo Müller          243 Stimmen

Die Stichwahl findet am 16.11.2003 statt.

Und hier noch das inoffizielle Ergebnis für den Ortsbeirat
für den Ortsteil Schenkenberg

590 Maetz
498 Sommer
393 Rohm
242 Beich
180 Elsemüller
173 Müller
060 Kliemank
035 ungültige

Ein letzter Gruß aus der eigenständigen Gemeinde Schenkenberg

Am Sonntag endet unsere 75 jährige Eigenständigkeit und Selbstbestimmung. Damit endet der Aufbruch einer jungen Gemeinde im Land Brandenburg, die sich gerade in den letzen Jahren nach der Wende in der Einwohnerzahl verdreifacht hat.
Das alles nur, weil einige Politiker denken sie verbessern etwas, ohne zu merken das sie eine Gemeinschaft zerstören. Reden von kommunaler Selbstverwaltung und diktieren den Zwangszusammenschluß. Es läuft zwar eine Klage beim Landesverfassungsgericht, aber die Chancen stehen schlecht.                                                              

Mike Franke
MAZ, 23.10.2003

Schenkenberg feiert

Der Festplan für die Feierlichkeiten vom 29. Mai bis 7. Juni 2003 steht fest.


SV Empor Schenkenberg 1928 e.V.

Einladung zur Mitgliederversammlung

Der SV Empor Schenkenberg 1928 e.V. lädt alle Mitglieder zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag den 28.02.2003, um 19.30 Uhr in das Sportheim Schenkenberg ein.

Tagesordnung

01. Begrüßung
02. Feststellen der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit laut Satzung
03. Bestätigung des Versammlungsleiters
04. Bestätigung des Protokollführers
05. Bestätigung der Tagesordnung
06. Jahresbericht des Vorstandes
07. Bericht des Kassenwarts
08. Bericht des Kassenprüfers
09. Erläuterung Finanzplan 2003
10. Jahresarbeitsplan 2003
11. Aussprache zu den Berichten
12. Entlastung des Vorstandes
13. Änderung der Satzung ( Hauptsatzung )
14. Ehrungen
15. Schlusswort des Vorsitzungen

A. Bach
1. Vorsitzender

Bauarbeiten in Schenkenberg

Die Fertigstellung der Straßenbeleuchtung in der Gartenstrasse, Kastanienallee, Fliederstrasse, sowie in der Trechwitzer Straße verzögert sich auf Grund der Witterungslage und es wird damit gerechnet, daß die Arbeiten voraussichtlich bis zum 07.03.03 andauern werden.